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	<title>Ruedin Consulting Werbeagentur GmbH</title>
	<link>http://www.ruedinconsulting.ch</link>
	<description>Kommunikation für Markterfolg</description>
	<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:54:44 +0000</pubDate>
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		<title>Facebook im Visier der Pharmaindustrie?</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 18:53:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thérèse Ruedin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Healthtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Lohnt sich der Einsatz von Facebook &#38; Co. für Pharmafirmen? Gemäss der Studie Benchmark Pharma 2011 tat sich in Deutschland in den vergangenen zwölf Monate Einiges, sowohl im OTC- als auch im Rx-Bereich: 23 Unternehmen sind jetzt bei Facebook vertreten, zwölf bei Twitter, 23 Apps seien 2011 zur Verfügung gestellt worden, dazu Videos und Filme, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><font face="Calibri"><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2012/02/blutplattchen.jpg" title="blutplattchen.jpg"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2012/02/blutplattchen.jpg" alt="blutplattchen.jpg" style="width: 183px; height: 81px" height="77" width="141" /></a> </font></p>
<p><font face="Calibri">Lohnt sich der Einsatz von Facebook &amp; Co. für Pharmafirmen? Gemäss der Studie <a target="_blank" href="http://" title="www.gesundheitsregister.de">Benchmark Pharma 2011 </a>tat sich in Deutschland in den vergangenen zwölf Monate<span> </span>Einiges, sowohl im OTC- als auch im Rx-Bereich: 23 Unternehmen sind jetzt bei Facebook vertreten, zwölf bei Twitter, 23 Apps seien 2011 zur Verfügung gestellt worden, dazu Videos und Filme, überwiegend für Patienten. Die aufgegriffenen Themen decken Indikationen, Initiativen, Pflegeempfehlungen und Sport ab. Unser Eindruck: die Facebook-Seiten wirken sympathisch, oft werden eher erste Erfahrungen gesammelt. </font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>10 Thesen zu Facebook Marketing</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 16:39:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thérèse Ruedin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Comtalk]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.ruedinconsulting.ch/10-thesen-zu-facebook-marketing/</guid>
		<description><![CDATA[1.       Facebook-Promotionen helfen, Fans zu gewinnen.
2.       Fans steigen bei Facebook aus, wenn die Seite langweilig ist.
3.       Fans steigen bei Facebook aus, wenn die Seite zu werbelastig ist.
4.       Fans wollen als Menschen angesprochen werden, nicht als Zielgruppe.
5.       Facebook-Marketing ohne Unterstützung im Offline-Bereich funktioniert nicht.
6.       Facebook-Marketing ohne Unterstützung im Online-Bereich funktioniert nicht.
7.       Facebook braucht ein Agenda-Setting.
8.       Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span><span><font face="Calibri">1.</font><span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></span><font face="Calibri">Facebook-Promotionen helfen, Fans zu gewinnen.</font></p>
<p><span><span><font face="Calibri">2.</font><span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></span><font face="Calibri">Fans steigen bei Facebook aus, wenn die Seite langweilig ist.</font></p>
<p><span><span><font face="Calibri">3.</font><span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></span><font face="Calibri">Fans steigen bei Facebook aus, wenn die Seite zu werbelastig ist.</font></p>
<p><span><span><font face="Calibri">4.</font><span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></span><font face="Calibri">Fans wollen als Menschen angesprochen werden, nicht als Zielgruppe.</font></p>
<p><span><span><font face="Calibri">5.</font><span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></span><font face="Calibri">Facebook-Marketing ohne Unterstützung im Offline-Bereich funktioniert nicht.</font></p>
<p><span><span><font face="Calibri">6.</font><span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></span><font face="Calibri">Facebook-Marketing ohne Unterstützung im Online-Bereich funktioniert nicht.</font></p>
<p><span><span><font face="Calibri">7.</font><span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></span><font face="Calibri">Facebook braucht ein Agenda-Setting.</font></p>
<p><span><span><font face="Calibri">8.</font><span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></span><font face="Calibri">Die Facebook-Seite braucht eine regelmässige Pflege/Postings.</font></p>
<p><span><span><font face="Calibri">9.</font><span style="font: 7pt 'Times New Roman'">       </span></span></span><font face="Calibri">Die Facebook-Seite einer Firma muss intern betreut werden.</font></p>
<p><span><span><font face="Calibri">10.</font><span style="font: 7pt 'Times New Roman'">   </span></span></span><font face="Calibri">Die Facebook-Seite braucht Punches und Kicks von externen Think Tanks.</font></p>
<p><font face="Calibri">Und welche Thesen können Sie beifügen?</font></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Zukunft gemäss Microsoft</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 13:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thérèse Ruedin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Comtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Microsoft stellt ihre Zukunftsvorstellungen zu unseren täglichen Arbeitsabläufen in einem neuen Video vor. Unterwegs, im Büro, zuhause und in der Schule werden wir schnell anwendbare, nahtlose von Cloud-Intelligenz gesteuerte Prozesse nutzen. Kommunizieren und Sich Vernetzen wird einfacher. Das Video interessiert, weil es uns konkrete Anwendungen demonstriert. Trotz Zeitersparnis und Konzentration aufs Wesentliche werden wir aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><font face="Calibri"><span style="line-height: 115%; font-size: 13pt" lang="DE"><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/11/microsoft-productivity-video.png" title="microsoft-productivity-video.png"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/11/microsoft-productivity-video.png" alt="microsoft-productivity-video.png" style="width: 148px; height: 118px" height="2" width="136" /></a> </span></font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 10pt" class="MsoNormal"><font face="Calibri"><span style="line-height: 115%; font-size: 13pt" lang="DE">Microsoft stellt ihre Zukunftsvorstellungen zu unseren täglichen Arbeitsabläufen in einem neuen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0fPrX7HcwWw">Video </a>vor. Unterwegs, im Büro, zuhause und in der Schule werden wir schnell anwendbare, nahtlose von Cloud-Intelligenz gesteuerte Prozesse nutzen. Kommunizieren und Sich Vernetzen wird einfacher. </span><span style="line-height: 115%; font-size: 13pt" lang="DE">Das Video interessiert, weil es uns konkrete Anwendungen demonstriert. Trotz Zeitersparnis und Konzentration aufs Wesentliche werden wir aber viele täglichen Arbeiten noch von Hand ausführen müssen. </span></font></p>
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		<title>Warnung: Kommunizieren gefährdet!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 14:30:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thérèse Ruedin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Comtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[  «Das Internet ist wie ein riesiger Kühlschrank, mit Junk-Food gefüllt» - so zitiert das Museum für Kommunikation den Psychiater Norman Doidge in der aktuellen Wechselausstellung «Warnung: Kommunikation gefährdet.». Wie denkt das Publikum darüber? Mit ihren Antworten zu einer Online-Befragung liefern die Besucher gleich selber Einsichten, wie sie mit den verschiedenen Kommunikationsmedien umgehen und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="line-height: 150%; margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'" lang="DE"><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/11/warnun_key_visual.jpg" title="warnun_key_visual.jpg"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/11/warnun_key_visual.jpg" alt="warnun_key_visual.jpg" style="width: 123px; height: 152px" height="3053" width="1677" /></a>  </span><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'" lang="DE">«Das Internet ist wie ein riesiger Kühlschrank, mit Junk-Food gefüllt» - so zitiert das <a target="_blank" href="http://www.mfk.ch/">Museum für Kommunikation </a>den Psychiater Norman Doidge in der aktuellen Wechselausstellung «Warnung: Kommunikation gefährdet.». Wie denkt das Publikum darüber? Mit ihren Antworten zu einer Online-Befragung liefern die Besucher gleich selber Einsichten, wie sie mit den verschiedenen Kommunikationsmedien umgehen und wie sie diese bezüglich Spass, Nützlichkeit und Belastung beurteilen. Die bisherigen (nicht repräsentativen) Resultate überraschen: Spass machen am ehesten die Presseprodukte, gefolgt vom Internet und den Sozialen Netzwerken. Nervig sind vor allem E-Mails, das Mobiltelefon und Soziale Netzwerke, man hat das Gefühl, zu viel Zeit damit zu verbringen. Nützlich sind alle Medien, am wenigsten die Sozialen Netzwerke. Die klare Meinung zu Social Media des Designers Tyler Brûlé wird mit der folgenden Aussage zitiert «Es gibt eine Form von Social Media, die wirklich funktioniert, beruflich und privat. Man nennt sie ein Glas Wein zusammen trinken». Anhand des ermittelten Persönlichen Kommunikationsindex PKI erhalten die Besucher an verschiedenen interaktiven Stationen vertiefte Einsichten zu ihrem Kommunikationsverhalten und dazu auch gleich individuelle Tipps zum Umgang mit Informationsüberfluss und unangenehmen «Medien-Tätern». Die spannende Ausstellung dauert noch bis Mitte Juli 2012.</span><span style="font-family: 'Arial','sans-serif'"> </span></p>
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		<title>Partizipation und Kunst</title>
		<link>http://www.ruedinconsulting.ch/partizipation-und-kunst/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:25:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thérèse Ruedin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Comtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[    
Funktioniert Partizipation zwischen moderner Kunst und Ausstellungsbesuchern? Die renommierte Biennale «ILLUMInazioni» hat einen Versuch gewagt und das Publikum zum kreativen Mitmachen eingeladen. Die Spannung am Anfang des Experimentes war gross, denn noch nie waren die Biennale-Besucher in die Erstellung von Kunstobjekten einbezogen worden. Würden sie kreativ mitarbeiten? Mitten in einem Ausstellungsraum wurde ein dreifarbiger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/10/venedig2011-177.JPG" title="venedig2011-177.JPG"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/10/venedig2011-177.JPG" alt="venedig2011-177.JPG" style="width: 179px; height: 132px" height="1278" width="884" /></a>    <a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/10/venedig2011-179.JPG" title="venedig2011-179.JPG"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/10/venedig2011-179.JPG" alt="venedig2011-179.JPG" style="width: 235px; height: 136px" height="1344" width="917" /></a></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial">Funktioniert Partizipation zwischen moderner Kunst und Ausstellungsbesuchern? Die renommierte <a target="_blank" href="http://www.labiennale.org/it/Home.html">Biennale «ILLUMInazioni»</a> hat einen Versuch gewagt und das Publikum zum kreativen Mitmachen eingeladen. Die Spannung am Anfang des Experimentes war gross, denn noch nie waren die Biennale-Besucher in die Erstellung von Kunstobjekten einbezogen worden. Würden sie kreativ mitarbeiten? Mitten in einem Ausstellungsraum wurde ein dreifarbiger Plastilin-Block aufgestellt. Ein Hinweis lud zur freien Anwendung ein. Die Antwort liess nicht lange auf sich warten, schon nach wenigen Tagen war die Knetmasse aufgebraucht und <a target="_blank" href="http://www.youtube.com/watch?v=0RrOGh0G6Bw">der ganze Raum mit kleinen Objekten, Schriften und Darstellungen übersät</a>. Zum Ausstellungsprojekt gibt es nur wenige Informationen: Die Farben der Knetmasse schwarz, weiss und rot finden sich in vielen Flaggen der arabischen Welt. Der Titel des Projektes heisst # Jan 25 (# Sidibouzid, # Feb 12, # Feb 14, # Feb 17…), die Bezeichnungen entsprechen den meistverwendeten Twitter-Hashtags während den aktuellen Revolutionen. Der Künstler oder die Künstlergruppe gab sich den Namen «Norma Jean».</font></p>
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		<title>Marken machen Geschichte</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 18:10:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thérèse Ruedin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Adtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[   
«Marken haben die Kraft, die Welt zu verändern» sagte Markus Rotzler von Interbrand anlässlich seines Vortrages bei der ERFA-Gruppe Werbung &#38; PR des Efficiency Club. Heute ist die Welt eine Bühne von globalen Imitationen. So zeigen Verpackungen von Reinigungsmitteln und Ketchup weltweit fast die gleichen Formen und Farben. Menschen suchen aber nach Identifikation. Da helfen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial"><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/10/venedig2011-139.JPG" title="venedig2011-139.JPG"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/10/venedig2011-139.JPG" alt="venedig2011-139.JPG" style="width: 172px; height: 130px" height="920" width="854" /></a>  <a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/10/eiffelturm.jpg" title="eiffelturm.jpg"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/10/eiffelturm.jpg" alt="eiffelturm.jpg" style="width: 123px; height: 131px" height="198" width="184" /></a> </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial">«Marken haben die Kraft, die Welt zu verändern» sagte Markus Rotzler von <a target="_blank" href="http://www.interbrand.com/de/news-room/press-releases/2011-01-13-412b99c.aspx">Interbrand</a> anlässlich seines Vortrages bei der <a href="http://www.efficiency.ch/erfadetail.asp?ID=12">ERFA-Gruppe Werbung &amp; PR</a> des <a target="_blank" href="http://www.efficiency.ch/">Efficiency Club</a>. Heute ist die Welt eine Bühne von globalen Imitationen. So zeigen <a href="http://www.google.ch/search?tbm=isch&amp;hl=de&amp;source=hp&amp;biw=1440&amp;bih=698&amp;q=Reinigungsmittel&amp;gbv=2&amp;oq=Reinigungsmittel&amp;aq=f&amp;aqi=g1g-S9&amp;aql=&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=1638l3276l0l3853l16l12l0l4l4l0l187l953l3.5l8l0">Verpackungen von Reinigungsmitteln </a>und <a href="http://www.google.ch/search?tbm=isch&amp;hl=de&amp;source=hp&amp;biw=1440&amp;bih=698&amp;q=Reinigungsmittel&amp;gbv=2&amp;oq=Reinigungsmittel&amp;aq=f&amp;aqi=g1g-S9&amp;aql=&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=1638l3276l0l3853l16l12l0l4l4l0l187l953l3.5l8l0#hl=de&amp;gbv=2&amp;tbm=isch&amp;sa=1&amp;q=Ketchup&amp;oq=Ketchup&amp;aq=f&amp;aqi=g4g-s1g2g-s1g2&amp;aql=&amp;gs_sm=e&amp;gs_upl=46893l48765l0l49498l9l7l0l0l0l0l234l889l4.2.1l7l0&amp;bav=on.2,or.r_gc.r_pw.,cf.osb&amp;fp=d94dea5f0c7077f6&amp;biw=1440&amp;bih=698">Ketchup</a> weltweit fast die gleichen Formen und Farben. Menschen suchen aber nach Identifikation. Da helfen Markenerlebnisse bei der Orientierung. Markenerlebnisse sind immer Ausdruck der Markenidee. Gemäss Interbrand definieren drei Punkte einen guten Markenauftritt: Der erste Hauptpunkt ist die Brand Story. Sie definiert den Rahmen. Geschichten prägen sich besser ein als Regeln. Wichtig ist die Integration und Differenzierung. Konventionen sich umsichtig und reflektiert zu brechen. Zweitens muss die Aussenwelt miteinbezogen werden. Kraft entwickeln alle Marken, die die Selbstverwirklichung der handelnden Person miteinbeziehen. Aber die Mikro-Freiheit muss erhalten bleiben: «Es ist wie in der Disco, jeder tanzt wie er will, aber alle zum gleichen Rhythmus» führte Markus Rotzler aus. Der dritte Hauptpunkt ist die sogenannte robuste Visualität. Der Markenauftritt muss einfach, prägnant und leicht umsetzbar sein. Ja, Marken machen Geschichte. Geschichte macht aber auch Marken.</font></p>
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		<title>Lady Gaga, Mahatma Ghandi - Followership</title>
		<link>http://www.ruedinconsulting.ch/lady-gaga-mahatma-ghandi-followership/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:19:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thérèse Ruedin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Comtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihren aussergewöhnlichen Outfits und Mega-Hits hat sich Lady Gaga (24) in nur drei Jahren in die Top-Liga der internationalen Entertainer katapultiert. Lady Gaga bezeichnet sich selber als «Work of Art» und «Master of the Art of Fame». Sie ist die Twitter-Queen mit über 10 Millionen Followern, und 43 Millionen „Gefällt das“-Einträgen auf Facebook. Was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial">Mit ihren aussergewöhnlichen Outfits und Mega-Hits hat sich Lady Gaga (24) in nur drei Jahren in die Top-Liga der internationalen Entertainer katapultiert. Lady Gaga bezeichnet sich selber als «Work of Art» und «Master of the Art of Fame». Sie ist die Twitter-Queen mit über 10 Millionen Followern, und 43 Millionen „Gefällt das“-Einträgen auf Facebook. </font><font face="Arial">Was macht dieses Ausnahmetalent anders und besser als alle anderen Entertainer? Anlässlich des <a href="http://lorangeinstitute.wordpress.com/">3rd Zurich Business Forums «Speed, Action: Results!» </a>des <a target="_blank" href="http://" title="http://www.lorange.org/de/home.aspx">Lorange Institutes in Horgen </a>analysierte Prof. Jamie Anderson das Thema „Followership“ – Anhänger finden – auf provokative Weise an den Beispielen von Lady Gaga, Mahatma Ghandi und Steve Jobs. Erkenntnisse: Die Auftritte werden durch eine Vision oder Mission getragen. Mahatma Ghandi steht für gewaltfreien Widerstand und Frieden, Steve Jobs steht für die Zukunft der Technologie und Lady Gaga für die Stärkung des Selbstbewussteins. In ihrem <a target="_blank" href="http://www.cbsnews.com/video/watch/?id=7346544n#ixzz1X5D0fZlw">Interview bei cbsnews.com </a>berichtet sie „I left so many insecurities behind me“. Zugleich stellt sie sich als Produkt des Kollektivs vor und als Leistung, die auch andere erreichen können: „Everybody can be a superstar“. Als Teil ihrer Fangemeinde fühlt sie sich sicher „I am like my fans in so many ways, I can not be destroyed“. Zu ihrer Geschichte gehört auch eine ehrliche, schonungslose Offenheit über ihr Privatleben. Ihre Vermarktung beherrscht sie perfekt: ihre schrille, stets wechselnde Präsentation macht sie unverwechselbar, als Workoholic lanciert sie alle zwei Wochen einen neuen Song (bei Madonna dauerte die Kadenz für ein neues Album zwei Jahre). Lady Gaga ist die einzige Entertainerin, deren Songs in der ersten Woche nach Erscheinen mit bezahlten Downloads gekauft werden, denn einen Lady Gaga Song wollen die Fans sofort und in bester Qualität hören. Mit ihrem Publikum steht sie mehrmals täglich in Kontakt und twittert an Konzerten sogar hinter der Bühne während des Kleiderwechsels. Durch Social Media erreicht sie eine Art „Mass intimacy“, sie erreicht ihre Fans im persönlichsten Umfeld. Sie nutzt ihre Medienpräsenz und bestätigt in Interviews, dass Kameras pausenlos auf sie gerichtet sind Wie lange lässt sich so ein Tempo durchhalten? Wir werden sehen.</font></p>
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		<title>Direct Mail vs. E-Mail</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 18:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thérèse Ruedin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[
„Wenn du persönliche Einladungen an Werbeagenturen verschickst, kommen die meisten Anmeldungen per Antwortkarte zurück“, sagte mir kürzlich ein Kollege. Die Post hat im Herbst 2010 und Frühjahr 2011 bei 400 Unternehmen Fragen zu physischen Mailings und E-Mails gestellt. Das physische Mailing schneidet gut ab. Gemäss Studie &#8220;Wissen, was Kunden schmeckt&#8221; nimmt die grosse Mehrheit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial"><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/08/direct-mail.jpg" title="direct-mail.jpg"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/08/direct-mail.thumbnail.jpg" alt="direct-mail.jpg" style="width: 178px; height: 120px" height="116" width="154" /></a></font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial">„Wenn du persönliche Einladungen an Werbeagenturen verschickst, kommen die meisten Anmeldungen per Antwortkarte zurück“, sagte mir kürzlich ein Kollege. Die Post hat im Herbst 2010 und Frühjahr 2011 bei 400 Unternehmen Fragen zu physischen Mailings und E-Mails gestellt. Das physische Mailing schneidet gut ab. Gemäss <a target="_blank" href="http://www.post.ch/informationstechnologie/itp-startseite/post-archive/2011/post-mm11-umfrageresultate-brief/itp-newsarchiv/post-mm11-umfrageresultate-brief-flyer.pdf">Studie &#8220;Wissen, was Kunden schmeckt&#8221;</a> nimmt die grosse Mehrheit der Schweizerinnen und Schweizer postalische Werbung positiver wahr als elektronische Mails. Physische Werbesendungen werden um ein Vielfaches häufiger geöffnet als elektronische Werbung, vor allem bei Neukunden. Ein postalisches Mailing wirkt persönlicher und seriöser, kann verschiedene Sinne ansprechen und stärkere Kundenreaktionen auslösen, auch bei jungen Kunden. Die Adressaten öffnen 58% der postalisch versandten Werbesendungen. Nur 7% der Schweizer Unternehmen erwarten negative Kundenreaktionen bei postalischem Versand. Und 71% wünschen Rechnungen auch zukünftig per Post.</font></p>
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		<title>Junge lesen gerne Zeitungen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 11:43:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thérèse Ruedin</dc:creator>
		
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Neue Medien ersetzen den Konsum von klassischen Medien nicht. Auch nicht bei der jungen Bevölkerung. Gemäss Auswertung der Daten der MACH-Basic 2011-1 sind junge Personen eifrige Leser der Tagespresse: 76,7% aller 14-24-Jährigen lesen eine Tageszeitung, 32,8% einen Titel der regionalen Wochenpresse und 41,3% einen Titel der Sonntagspresse. Ihr Leseverhalten ist aber noch vielseitiger: 69% aller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/08/flashextra_11_43.jpg" title="flashextra_11_43.jpg"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/08/flashextra_11_43.jpg" alt="flashextra_11_43.jpg" style="width: 449px; height: 281px" height="1210" width="1048" /></a></p>
<p>Neue Medien ersetzen den Konsum von klassischen Medien nicht. Auch nicht bei der jungen Bevölkerung. Gemäss Auswertung der Daten der <a target="_blank" href="http://www.wemf.ch/d/medienstudien/mach_basic.php">MACH-Basic 2011-1</a> sind junge Personen eifrige Leser der Tagespresse: 76,7% aller 14-24-Jährigen lesen eine Tageszeitung, 32,8% einen Titel der regionalen Wochenpresse und 41,3% einen Titel der Sonntagspresse. Ihr Leseverhalten ist aber noch vielseitiger: 69% aller 14-24-Jährigen nutzen die Publikums-, Finanz- und Wirtschaftspresse. Hier liegen die Illustrierten und Programmzeitschriften vorne. 73,7% lesen einen Tiel der Spezialpresse, zum Beispiel zu Themen wie Hobby, Kunden- und Wirtschaftsinformationen, Sport und weitere. Die Fachpresse wird vorwiegend von Personen ab 25 Jahren gelesen. Noch mehr Informationen unter <a target="_blank" href="http://www.medienbudget.ch">medienbudget.ch.</a></p>
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		<title>Nutzerprofile Facebook, Twitter, Linkedin, Xing</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 11:35:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thérèse Ruedin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Comtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Nutzung der Social Media Plattformen wird in der Schweiz von Facebook dominiert. Die Traffic-Statistiken des DoubleClick Ad Planners von Google melden uns im Juli 2011 4,6 Millionen eindeutige Facebook-Besucher (Nutzer). Dies ist eine geschätzte Reichweite von 61,2 Prozent bei allen Schweizer Surfern. Twitter erreicht 470 000 Besucherinnen und Besucher und hat eine Reichweite von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial"><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/07/facebookalter.png" title="facebookalter.png"></a><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/07/facebookausbildung.png" title="facebookausbildung.png"></a>Die Nutzung der Social Media Plattformen wird in der Schweiz von Facebook dominiert. Die Traffic-Statistiken des <a target="_blank" href="https://www.google.com/accounts/ServiceLogin?service=branding&amp;ltmpl=adplanner&amp;continue=https%3A//www.google.com/adplanner/">DoubleClick Ad Planners </a>von Google melden uns im Juli 2011 4,6 Millionen eindeutige Facebook-Besucher (Nutzer). Dies ist eine geschätzte Reichweite von 61,2 Prozent bei allen Schweizer Surfern. Twitter erreicht 470 000 Besucherinnen und Besucher und hat eine Reichweite von 6,2 Prozent. Die beiden auf Fachpersonen ausgerichtete Plattformen Linkedin und Xing erreichen 390 000 (Reichweite 5,2 Prozent) respektive 180 000 Besucher (Reichweite 2,4 Prozent). </font><font face="Arial">Alle Plattformen sind eher bei Männern beliebt: rund 60% der User sind männlich, 40% weiblich. </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial">Besucherprofil von facebook.com nach Alter und Ausbildung</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/07/facebookalter.png" title="facebookalter.png"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/07/facebookalter.png" alt="facebookalter.png" /></a></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/07/facebookausbildung.png" title="facebookausbildung.png"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/07/facebookausbildung.png" alt="facebookausbildung.png" /></a></p>
<p><font face="Arial">Facebook und Twitter werden vor allem von Jugendlichen bis 17 Jahre und 25-54-jährigen Erwachsenen genutzt. Die Mehrzahl der Facebook-Besucher haben tendenziell eher eine tiefere Schulbildung und ein tieferes Einkommen.  </font><font face="Arial"> </font></p>
<p><font face="Arial">Ganz anders ist die Besucherstruktur bei den geschäftsorientierten Plattformen LinkedIn und Xing. Hier dominieren die 25-44-jährigen User mit eher höheren Berufsausbildungen und Einkommen. </font><font face="Arial"> </font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial">Besucherprofil von linkedin.com nach Alter und Einkommen</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/07/linkedinalter.png" title="linkedinalter.png"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/07/linkedinalter.png" alt="linkedinalter.png" /></a></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><a href="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/07/linkedinausbildung.png" title="linkedinausbildung.png"><img src="http://www.ruedinconsulting.ch/wp-content/uploads/2011/07/linkedinausbildung.png" alt="linkedinausbildung.png" /></a></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial">Trends: Die Nutzerzahlen von Twitter, Linkedin und Xing fielen im April 2011 ab, nur Facebook konnte seine Besucherzahlen halten.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal"><font face="Arial">Hinweis: die Angaben basieren auf Schätzungen von Google und variieren von Tag zu Tag.</font></p>
<p style="margin: 0cm 0cm 0pt" class="MsoNormal">&nbsp;</p>
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